Wie ein Fluch überkommst du mich.

Lastest auf mir,

tief in mir.

Sag doch,

lieb ich dich?

Sorge plagt mich über so manche Frage,

beschwert mein Herz und meine Seel’.

Doch obwohl ich gefangen in ihr,

erblick ich dich,

ist’s plötzlich still.

Wie viel von mir soll ich dir schenken?

Alles würd ich dir leihen.

Manches geben.

Was ist bloß nur aus uns geworden?

Nichts hab’ ich getan,

um dich zu lieben.

Nichts und ein wenig mehr.

Wie viel kann ich von mir werfen?

Wie viel soll ich dir noch vor deine Füße legen?

Alles und viel mehr.

Heute Morgen bin ich aufgestanden.

Erwacht in einem finsteren Raum.

Nicht mal die Sonne mag sich mir zeigen,

weil ich erbärmlich wache in diesem Traum.

Verflucht sei die Stunde,

in der unsere Augenblicke sich trafen.

Gesehen habe ich dich.

Und noch viel mehr hinein.

“Sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund!”

Beten wollte ich für das Glück.

Doch niemand hat mich erhört.

So sitz ich nun ganz allein weiter in diesem finsteren, stillen Raum.

Ich denk’ an dich und muss erkennen,

das Leben fällt mir merklich schwer.

Nach all dem Sinnen, ist mir zum Zerspringen.

Das Sinnen über Dein und Mein.

“Allein ist sie auf dieser Erde.”

Manchmal frag’ ich mich,

kann es sein,

dass er – mit all seiner Größe –

mir doch auch Vertrauen entgegen bringt

und weiß,

dass selbst dies grauenvoller Schmerz

mich nicht über mich hinwegbringt?

Wie viel Herz kann ich dir schenken,

damit du weißt,

wie viel Glück du mir bringst?

Dachte ich hab’s aufgegeben dich zu lieben.

Erkenn mich nicht wieder.

Wie viel kann ich dir geben,

dass du endlich begreifst, was in mir ruht?

Sprich!

Wie viel kann ich dir von mir geben?

“Alles und noch viel mehr!”